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Stipendiaten

Aktuelle Meldungen der Villa Aurora Stipendiaten

Christian Keinstar, Villa Aurora-Stipendiat 2008

Einzelausstellung, Invers My Heresy

Kunstverein Kölnberg e.V., Aachenerstr. 66, 50674 Köln
Eröffnung am Freitag den 27. Januar, 19.00 Uhr

27.1. - 11.2.2012, Do und Fr 16 – 19 Uhr, Sa 12-16 Uhr und nach Vereinbarung
www.keinstar.de/news/news_koelnberg.html

Gruppenausstellung, FARBE JETZT!

Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e.V., Hochstadenring 22, 53119 Bonn
Eröffnung am Sonntag, den 15. Januar, 11.30 Uhr

18.1. - 4.3..2012,geöffnet: Mi, Do, Fr 15 – 18, Sa 14-17, So 11-14 Uhr
www.keinstar.de/news/news_gkg.html

 

 

Aurelia Mihai, Villa Aurora-Stipendiatin 2001

Histories

18.01. - 01.04.2012
Städische Galerie Wolfsburg,
www.staedtische-galerie-wolfsburg.de 

18.01. - 17.02.2012
Galerie der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig,
www.hbk-bs.de 

 

Philipp Lachenmann, Villa Aurora-Stipendiat 2003

Lachenmann ist mit seiner Videoarbeit SHU in der spannend inszenierten interdisziplinären Gruppenausstellung Wunder in den Hamburger Deichtorhallen vom 23. September 2011 bis 05. Februar 2012 vertreten.

Die Ausstellung setzt sich zum Ziel, Grenzen abendländischer Rationalität aufzuzeigen und bietet, neben weiteren künstlerischen Beiträgen u. a. von Joseph Beuys, Cosima von Bonin, Ellen Gallagher, Andreas Gursky, Martin Kippenberger, Albert Oehlen, Armin Linke, Thomas Schütte, Katharina Sieverding, Thomas Struth, Timm Ulrichs oder Erwin Wurm, auch wissenschaftliche und kulturhistorische Exponate, zum Beispiel Lottokugeln aus der Fernsehziehung oder Goethes Zauberkasten.

Je eine Videoarbeit Shu wurde vor kurzem von der Sammlung der Bundesrepublik Deutschland als auch von der Sammlung Goetz, München angekauft.

Für das Jahr 2012 ist PHILIPP LACHENMANN für ein Stipendium der deutschen Akademie Rom Villa Massimo ausgezeichnet worden. Dieses Stipendium ist die bedeutendste Auszeichnung für deutsche Künstler im Ausland, es wird jährlich an zehn Künstler aus unterschiedlichen Kunstbereichen, der bildenden Kunst, Literatur, Musik und Architektur verliehen und ermöglich den Künstlern ein Jahr in Rom zu leben und zu arbeiten.

 

 

Stipendiaten des KunstSalon in der Villa Aurora  

2012, Hans Diernberger: Der 1983  in München geborene Künstler lässt in seinen Arbeiten die Grenzen zwischen Bewegung und Stillstand verschwimmen. Seine aufwändig installierten performativen Videos und HD Projektionen sind das Ergebnis einer Erkundung und Verschmelzung von Fotografie, Theater, Performance und Film.  www.cargocollective.com/jaburger

Diernberger studierte von 2004-09 Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln bei Prof.  Jürgen Klauke, Stephan Reusse und Prof. Matthias Müller – ab 2006 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Nach einem anschließenden dreimonatigen Aufenthalt in der Marian Goodman Gallery in New York City, absolvierte er als Stipendiat des DAAD von 2009-11 das Masterstudium in Fine Art am Goldsmiths College in London. 2009  wurde er mit dem Spiridon-Neven-DuMont-Preis in Köln ausgezeichnet. Seine Arbeiten wurden unter anderem in Köln (New Talents Biennale), Heidelberg (Kunsthalle Heidelberg), London (SPACEJ); Barcelona (LOOP Festival), Kopenhagen (GL Strand), São Paulo (Paço das Artes) und New York City (Scaramouche Gallery) ausgestellt.

2010, Agens Meyer-Brandis: Die 1973 geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Köln. Nach dem anfänglichen Studium der Mineralogie an der RWTH Aachen, wechselte sie zur Bildhauerei; Studium an der Kunstakademie Düsseldorf und Kunsthochschule für Medien Köln, KHM. Ihre Arbeit, bereits in internationalen Ausstellungen und Festivals präsentiert, beschreibt eine Wanderung an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft und erforscht die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, Fantasie und Technologie. Sie beschäftigt sich mit Orten und Situationen des Öffentlichen und des Imaginären gleichermaßen. http://www.forschungsfloss.de/

2008, Christian Keinstar: Der 1975 in Polen geborene Künstler schloss sein Studium an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln 2005 mit Auszeichnung ab – nach Stationen an der FH-Aachen (visuelle Kommunikation) und der Kunstakademie München. Die Liste seiner Ausstellungen ist bereits beeindruckend, im Jahr 2005 wurde er zudem mit dem Spiridon Neven DuMont Preis ausgezeichnet. www.keinstar.de

2005, Tilman Peschel:1976 in Freiburg i.Brsg. geboren, schloss 2003 sein Studium an der Kölner Kunsthochschule für Medien bei Prof. Jürgen Klauke ab. Der in Köln lebende Peschel erzählt mit seinen Fotos Geschichten und ist als Protagonist meist selbst Teil seiner Bildarrangements.

2003, Philipp Lachenmann: 1963 in München geboren, studierte nach einer Lehre als Modellbauer u.a. an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) in München und schloss 2001 sein Studium an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln bei Jürgen Klauke, Valie Export und Marcel Odenbach ab. Lachenmann arbeitet mit Photo, Film und Video. Ausstellungstätigkeit seit 1997 im In- und Ausland.

2002, Andreas Kaiser: 1967 in Fürth geboren, Studium an der Kunstakademie Münster, Meisterschüler bei Prof. Joachim Bandau, lebt und arbeitet in Köln. Seine Projektvorschläge für das Stipendium, die Auseinandersetzung mit dem speziellen Ort durch Inhalt und Installation überzeugten die Jury. www.kaiserkunst.de

2001, Aurelia Mihai: Die rumänische Künstlerin (geb. 1968 in Bukarest) lebt und arbeitet in Düsseldorf und Köln. Ihre Ausdrucksmittel sind Video, Videoinstallation und Foto; ihr zentraler künstlerischer Ansatz ist die Verwandlung von Realität in Fiktion. 

2000, Achim Mohné: geb 1964, realisierte vier Projekte während seines Aufenthaltes, u.a. die Video Skulptur >Light Column< und die Dokumentation >For your own safety<, eine Arbeit innerhalb seiner Überwachungsserie an einigen 100 öffentlichen Orten in Kalifornien. http://www.achimmohne.de/

1999, Thomas Klegin: geb. 1961, schuf während seines Stipendiatenaufenthaltes die Installation >LONGING< in der Villa Aurora. www.klegin.com

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