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Die artothek. Raum für junge Kunst

Die artothek. Raum für junge Kunst

In unserer Reihe „Was man sonst nicht sieht. Fokus Kunstbetrieb“ geht es dieses Mal um die artothek.

Seit über 50 Jahren erlaubt die artothek im Haus Saaleck, einem der schönsten Ausstellungsräume der Stadt, jeder kunstbegeisterten Person, echte „Kunst zum Mitnehmen“ in die eigenen vier Wände  zu bringen: So erhält man die Chance, ein bestimmtes Werk auch einmal länger auf sich wirken zu lassen. Über 1.500 Arbeiten internationaler und lokaler Künstler*innen stehen hier zur Verfügung und können für mehrere Wochen ausgeliehen werden. Ob Malerei, Skulptur, Fotografie oder sogar Skulptur, die Vielfalt in der Auswahl ist groß.
Darüber hinaus verfolgt die artothek ihr Anliegen der Kunstvermittlung auch als Ausstellungsraum zur Förderung junger Talente und bereits etablierter Künstler*innen.

Seit 1994 unterstützen die „Freunde der artothek“ als Förderverein diese wichtige Institution; sie gründeten sich, nachdem ihre Existenz einmal gefährdet war.

Gemeinsam mit Astrid Bardenheuer, Leiterin der artothek, erfahren wir, wie sich die Kölner artothek in die Bewegung der Artotheken in Deutschland einreiht, was sie gerade in Köln so besonders macht und wie die Verwaltung, der Ankauf oder auch in diesem besonderen Fall das Ausstellungsmanagement von statten gehen.
Wir erhalten aber auch als potenzielle Nutzer*innen Einblick in das niederschwellige Konzept und können gemeinsam an die Frage herangehen: Welche Kunst passt eigentlich zu mir und unter welchen Kriterien mache ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Kunstwerk?

Darüber hinaus erleben wir die aktuelle Ausstellung „Down Below“ der Künstlerin Cécile Lempert (Eröffnung am 14.1.).

 

 

 

FOTO: (c) artothek

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Als investigativer Journalist, Hörfunk- und TV-Redakteur, als Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen wurde Osman Okkan für seine Arbeiten und nicht zuletzt für sein kulturelles
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