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FILMVORFÜHRUNG »UND MORGEN DIE GANZE WELT«

FILMVORFÜHRUNG »UND MORGEN DIE GANZE WELT«

Luisa (Mala Emde) ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die neue Rechte zu positionieren. Schnell findet sie Anschluss bei dem charismatischen Alfa (Noah Saavedra) und dessen besten Freund Lenor (Tonio Schneider): Für die beiden ist auch der Einsatz von Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Bald schon überstürzen sich die Ereignisse. Und Luisa muss entscheiden, wie weit zu gehen sie bereit ist – auch wenn das fatale Konsequenzen für sie und ihre Freunde haben könnte.

Inspiriert von eigenen Erlebnissen, hat Julia von Heinz zusammen mit John Quester das Drehbuch geschrieben. In der Hauptrolle fasziniert Mala Emde („303“) als kämpferische junge Frau, die im Sturm und Drang der Gefühle vor radikalen Entscheidungen steht. An ihrer Seite erweisen sich Noah Saavedra („Freud“), Tonio Schneider und Luisa-Céline Gaffron („Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“) als nicht minder aufregende Entdeckungen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Rendezvous mit… Julia von Heinz (8.5., 11 Uhr, KunstSalon) statt. Eine Einführung vor der Vorführung gibt Christian Meyer-Pröpstl.

„Und morgen die ganze Welt“, D 2020, 111 Min., Darsteller: Mala Emde, Tonio Schneider, Luisa-Céline Gaffron

FOTO: OLIVER WOLT, ALAMODE FILMDISTRIBUTION oHG

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