Jazz
Nach dem Erfolg ihres ersten Albums „Chansons de Cologne“ konnte die Saxofonistin Christine Corvisier nicht vom für sie prägenden Repertoire ihrer Kindheit ablassen, von diesen Melodien, die sich wie zu Hause anfühlen. Nun hat sie diese französischen Lieder in einem Jazzregister neu erfunden, und zwar mit einer modernen, für die Jazz-Stadt Köln repräsentativen Ästhetik des Modern Mainstream Jazz.
Inzwischen ist Corvisier beim renommierten Label „Neuklang“ unter Vertrag. In ihrem zweiten Album beschränkt sie sich nicht nur auf Charles Aznavour und Edith Piaf, die bereits zu ihrer Spezialität geworden sind, sondern nimmt auch das Repertoire von Gilbert Becaud und Charles Trenet in Angriff. Eine Wendung, die sie in überraschende und erfrischende musikalische Richtungen führt.
Abgerundet durch neue packende Eigenkompositionen schafft Christine Corvisier ein rundes Ganzes mit einer unverkennbaren persönlichen Note.
Künstler*innen:
Christine Corvisier (Saxofon)
David Andres (Bass)
Sebastian Scobel (Piano)