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Literatur in den Häusern der Stadt – Köln – Lesung 23

Literatur in den Häusern der Stadt – Köln – Lesung 23

„Sternstunden der Menschheit“ – Vierzehn historische Miniaturen  – Miniatur: „G. F. Händels Auferstehung“, gelesen von Peter Tonger – Gastgeber: Monika und Peter Tonger, Privathaus. 

»Immer müssen Millionen müßige Weltstunden verrinnen, ehe eine wahrhaft historische, eine Sternstunde der Menschheit, in Erscheinung tritt«. Stefan Zweig hat vierzehn von diesen Sternstunden in einer aus der Malerei übernommenen Form literarisch nachgezeichnet: als Miniatur. Berühmt ist dieses Buch, weil es Generationen von Lesern zu einem fast unmittelbaren Verständnis von Geschichte verholfen hat. Menschliche Größe und Schwäche sind, so die Botschaft dieser Sammlung, seit jeher bestimmende Faktoren unseres Lebens.

Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig (1881 – 1942) unternahm Reisen durch Europa, Amerika, Afrika und Indien. Sein berühmtestes Werk ist die kurz vor seinem Selbstmord vollendete »Schachnovelle« (1942).

Peter Tonger (Jahrgang 1937, Foto) leitet in fünfter Generation den bekannten Kölner Musikverlag seines Namens. Er ist bekannt als Rezitator, u. a. von Marcel Proust, Jonathan Franzen, Hanns-Josef Ortheil sowie Pascal Mercier, Thomas Bernhard, J. W. v. Goethe und Heinrich Heine. Aus »Sternstunden der Menschheit« liest er das Kapitel »G. F. Händels Auferstehung«.

 

»Sternstunden der Menschheit« ist beim S. Fischer Verlag erschienen.

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