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Literatur in den Häusern der Stadt – Köln – Lesung 24

Literatur in den Häusern der Stadt – Köln – Lesung 24

»Kindheit in der Bretagne« von François-René de Chateaubriand, neu übersetzt und gelesen von Karl-Heinz Ott – Gastgeber: Die »Viertel-Stunden« zu Gast in der Kaune Contemporary Gallery (Kapelle)

Entdecken Sie einen Klassiker neu: In überwältigenden Landschaftsschilderungen erzählt François-René de Chateaubriand von seiner Kindheit in der Bretagne, in seinem Leben spiegeln sich ganze Epochen. Die Neuübersetzung von Karl-Heinz Ott setzt mit Chateaubriands Geburt in Saint-Malo ein und reicht über den Sturm der Bastille bis zu seinem Aufbruch nach Amerika. Wer Chateaubriand liest, vergisst nie wieder die Bilder, mit denen er ganze Welten erstehen lässt. Sein Werk überrascht auch heute noch mit zeitlosen, ja frischen Gedanken.

François-René Vicomte de Chateaubriand wurde 1768 geboren und entstammte einem alten bretonischen Adelsgeschlecht. Wie viele französische Adlige verließ er in der Folge der Revolution Frankreich, lebte mehrere Jahre lang in den USA und London, bevor er 1848 in Paris starb. Er gilt als der Hauptvertreter der literarischen Romantik in Frankreich.

Karl-Heinz Ott wurde 1957 geboren. 1998 erschien sein Romandebüt »Ins Offene«, das mit dem Hölderlin-Förderpreis und dem Thaddäus-Troll-Preis ausgezeichnet wurde. Es folgten nicht nur weitere Romane, sondern mit ihnen auch weitere Auszeichnungen, etwa der Alemannische Literaturpreis sowie der Candide-Preis.

 

»Kindheit in der Bretagne« ist im Hoffmann und Campe Verlag erschienen.

Foto: Juergen Bauer

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