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„Rose“ von Markus Schleinzer

„Rose“ von Markus Schleinzer

Preview und Filmgespräch mit Regisseur Markus Schleinzer & Schauspielerin Caro Braun

„Dieser Film setzt allen Menschen, die es wagen, so zu leben, wie sie wollen, ein wunderschönes Denkmal.“ – Deutschlandfunk Kultur

Im Februar dieses Jahres hat Sandra Hüller für ihre Darstellung einer Frau, die während des 30-jährigen Kriegs in die Rolle eines Mannes schlüpft, auf der Berlinale den silbernen Bären erhalten. Der Schwarz-Weiss-Film von Markus Schleinzer ist ein ungewöhnliches Historiendrama, das auch Themen unserer Gegenwart verhandelt. Im Zentrum des Films steht Sandra Hüllers großartige darstellerische Leistung.

Zum Film: In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen.

Hier können Sie den Trailer des Films sehen:

 

 

FOTO: Piffl

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