Mit der Vergabe des KunstSalon-Fotografiepreises erweitert der KunstSalon 2018 sein Förderspektrum. Der Preis ist dazu angelegt ist, einen jungen Fotokünstler/eine Fotokünstlerin beim Start ins freie Berufsleben zu unterstützen und ihm/ihr eine Starthilfe zu geben.

Der Preis beinhaltet die Übernahme einer Atelierjahresmiete oder eine Ausstellungsunterstützung oder die Finanzierung einer Publikation. Die Künstlerauswahl erfolgt jeweils  duch den Vorschlag eines Kurators/Mentors – einem ausgewiesenem Experten der Fotografie.

Der  Fotografiepreis ist der Initiative von Ulla und Kurt Bartenbach zu verdanken, die dankenswerterweise auch die Finanzierung des Preisgeldes übernehmen. Die Förderung liegt im Rahmen eines Budgets bis zu 5000 €.

KunstSalon-Fotografiepreis 2019 für Alex Grein

Der Mentor des aktuellen Preises, Andreas Gursky, attestiert Alex Grein „eine rasch voranschreitende Entwicklung in der Präzisierung ihrer inhaltlichen Themen und künstlerischen Mittel“.
Alex Grein, geboren 1983 in Köln, studierte von 2004-2010 an der FH Düsseldorf bei Prof. Gerhard Vormwald und von 2010 bis 2016 an der Kunstakademie Düsseldorf. Ab 2011 gehörte sie der Klasse Freie Kunst von Andreas Gursky an, bei dem sie 2016 als Meisterschülerin ihren Abschluss machte. Viele ihrer fotografischen Arbeiten drehen sich um Wahrnehmungsfragen und auch um gegenwärtige Entwicklungen in der Fotografie wie die Verteilung von Bildern in sozialen Netzwerken oder die Vermischung von 3D und Fotografie.
www.alexgrein.de


Preisträger des ersten KunstSalon-Fotografiepreises (2018) ist Johannes Post

Mentorin ist Beate Gütschow, Professorin für künstlerische Fotografie an der Kunsthoschschule für Medien Köln (KHM)

Johannes Post (*1983 in Neuss) studierte von 2004–2011 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und schloss daran das Postgradiuiertenstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln bei Beate Gütschow an (2011-2015).

Post zeigt die Dinge des täglichen Lebens in neuen Zusammenhängen. Er besticht durch Reduktion, konzeptionelle Klarheit und subtile Ironie. Methoden der Fragmentierung dienen der Justierung, die andere Dinge zum Vorschein bringen, und es entstehen Bilder, die in der Realität nicht zu finden sind.

Johannes Post erhielt bereits im Jahr 2010 den Kunstförderpreis der Stadt Neuss und im Jahr 2014 das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW und den Spiridon Neven Dumont Preis.
Post lebt und arbeitet in Köln und Mönchengladbach.
www.johannespost.com.

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