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Literatur in den Häusern der Stadt – Bonn – Lesung 5

Literatur in den Häusern der Stadt – Bonn – Lesung 5

»Die Geschichte des verlorenen Kindes« von Elena Ferrante, gelesen von Nina West – Gastgeber: Andreas C. Müller und Barbara Kozlowski zu Gast in der Galerie Judith Andreae

»Die Geschichte des verlorenen Kindes« ist das große Finale der neapolitanischen Saga Elena Ferrantes, in welcher sie die Geschichte zweier langjähriger Freundinnen erzählt: Linas und Elenas Verhältnis ist von Vewerfungen und Rivalitäten geprägt. Aber sie halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.

Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debüt-Romans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Saga ist ein weltweiter Bestseller. Das Time Magazine zählte Ferrante 2016 zu den 100 einflussreichsten Personen weltweit.

»Ferrante hat mit diesem Welterfolg ein großes Sittenbild Italiens von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart geschaffen.« (Denis Scheck, Der Tagesspiegel)

Nina West (*1972) ist Schauspielerin und Sprecherin. Sie spielte in diversen Film- und Fernsehproduktionen mit, ist heute aber hauptsächlich bei Lesungen zu sehen und zu hören. So auch an diesem Abend in der wunderbaren Galerie.

 

»Die Geschichte des verlorenen Kindes« ist im Suhrkamp Verlag erschienen.

Foto: Katja Kuhl

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