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NEUES VON UNSEREN STIPENDIAT*INNEN

NEUES VON UNSEREN STIPENDIAT*INNEN

Moritz Karweick war 2018 unser Atelierstipendiat und ist ein gefragter Bildhauer.
Aktuell sind seine Arbeiten in der Gruppenausstellung „Vom Schutzraum zum Freiraum“ an einem besonderen Ort zu sehen, dem frisch eröffneten Bilker Bunker in Düsseldorf:  Der Fokus der Eröffnungsausstellung liegt auf der einzigartigen Architektur und dem besonderen Raum. Der Bunker gibt einen massiven, in Beton gegossenen Rahmen vor, innerhalb dessen maximale Freiheit und Experimentierfreude möglich sind. Künstlerische Positionen, Fragen und Antworten stehen im Dialog mit der Architektur und der Historie des Bunkers.

Mit dabei sind außerdem: Boris Becker, Mara Lilli Bohm, Florian Etti, Tristan Ulysses Hutgens, Moritz Karweick, Rosell Meseguer und Felix Schramm.

Begleitet und ergänzt wird das erste Ausstellungsprogramm durch verschiedene kulturelle Veranstaltungen und musikalische Beiträge in der »Schleuse Zwei« – der Musikbar im »Bilker Bunker«.

Öffnungszeiten:
Mi: 17:00-21:00 Uhr
Do: 12:00-18:00 Uhr
Fr: 17:00-21 Uhr
Sa & So: 12:00-18:00 Uhr

Adresse: Aachener Straße 39,
40223 Düsseldorf

https://bilkerbunker.de/ausstellungen/vom-schutzraum-zum-freiraum-0

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Und wir bleiben im Bunker – dieses Mal im Bunker k101 in Köln Ehrenfeld, der 10-jähriges Ausstellungsjubiläum feiert. Zu diesem Anlass präsentieren Disdance Project „Brennen. Dialog mit Diktator“, eine Tanz-Text-Sound-Video-Collage basierend auf ihrem gleichnamigen Stück, das für den diesjährigen Kölner Theaterpreis nominiert ist!

Darüber hinaus gibt es im Bunker k101 weitere Highlights aus 10 Jahren Ausstellung zu sehen!

Disdance Project erreichten 2022 den zweiten Platz beim KunstSalon Theaterpreis.

Eröffnung: 1. September ab 17 Uhr.
Öffnungszeiten:
Fr: 17 – 20 Uhr | Sa & So: 15 – 19 Uhr
Zu sehen bis 16. September. 

Adresse: Körner Str.101, 50823 Köln

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Das aktuelle Stück des Analog Theater – ebenfalls Gewinner des KunstSalon Theaterpreises –  feiert am 7.9. Premiere (bereits ausverkauft): „Mein Vater war König David“. Über Identität, Familie und das Ich in der Zeit.
Das Projekt beschäftigt sich mit der jüdischen Familiengeschichte der Performerin Lara Pietjou und untersucht biografisch transgenerationale Traumavererbung und Fragen nach „doppelten Identitäten“ in unserem Land. 

Flankiert wird die Produktion durch eine Videoinstallation, die jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn zu sehen ist und wird abgerundet mit einem gemeinsamen Essen nach der Vorstellung, bei dem es jeden Abend ein Tischgespräch mit spannenden Gäst:innen gibt, wie beispielsweise dem Regisseur Dani Levy.

Zudem wird versucht, die Produktion für sehbeeinträchtigte und rollstuhlfahrende Besucher:innen barrierefreier zu gestalten.

Ein ANALOG-Projekt in Koproduktion mit der studiobühneköln, Orangerie Theater und dem NS-Dokumentationszentrum.

Spielort: Orangerietheater im Volksgarten

Weitere Spieltermine: 8. + 9.9.2023, 20 Uhr und 10.9.2023, 18 Uhr
und 21.2. – 24.2.2024, 20 Uhr und 25.2.2024, 18 Uhr

Hier finden Sie alle Termine und Infos zum Rahmenprogramm.

Foto: (c) Analogtheater

 

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