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»JOUR FIXE – ANKE ENGELKE IM GESPRÄCH MIT DER FILMSOCIETY«

»JOUR FIXE – ANKE ENGELKE IM GESPRÄCH MIT DER FILMSOCIETY«

Sie habe großes Glück gehabt, wisse aber, dass es im zurückliegenden Jahr vielen in der Kulturbranche weitaus schlechter ergangen ist als ihr, sagt Anke Engelke, die zur Zeit überaus produktiv für Fernsehen und Kino ist. Wir freuen uns sehr, dass die Komikerin, Schauspielerin, Musikerin und Moderatorin zu Gast in unserem digitalen jour fixe war.

Anke Engelke muss man nicht lange vorstellen: Sie ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands, war nach ihrer frühen Entdeckung als Kinderstar über Jahrzehnte als Moderatorin und Komikerin in verschiedenen Fernsehformaten überaus erfolgreich. Heute deckt sie als Schauspielerin eine unglaubliche Spannbreite ab – von der Komödie zum Drama über historische Serien zum Krimi und nicht zuletzt ihrer Arbeit mit Kindern für „Die Sendung mit dem Elefanten“. 

Anke Engelke konnte seit der Pandemie fast alle der zahlreichen Projekte, die in 2020 in ihrem Terminkalender standen, realisieren: Im Februar wurde der dritte Teil des Fernseh-Politthrillers „Tödliche Geheimnisse – Das Versprechen“ ausgestrahlt. Im Sommer lief auf Netflix sehr erfolgreich die Ende 2019 abgedrehte Serie „Das letzte Wort“. Ebenfalls im September startete die Ende 2019 abgedrehte Amazon Prime-Serie „Deutschland 89“. Die Komödie „Der Onkel“ wurde im Sommer abgedreht und wird im Herbst 2021 ins Kino kommen. Und noch im November konnten die Dreharbeiten zu dem Experimental-Dokumentarfilm „Mutter“ abgeschlossen werden.

Dass viele Kolleg*innen aus der Kulturbranche deutlich weniger Glück hatten, hat sie in ihrem Arbeitsumfeld ganz konkret erlebt. Neben ihren aktuellen und kommenden Projekten sollen bei unserem Gespräch im jour fixe auch die durch die Pandemie entstandenen großen Probleme in der Kulturbranche Thema sein. Das Gespräch führte Christian Meyer-Pröpstl, Programmleiter der filmsociety im KunstSalon e.V.

FOTO: Jeanne Degraa

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