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Rückblick jour fixe mit Kathrin Röggla

Rückblick jour fixe mit Kathrin Röggla

In der Begründung der Jury zur Verleihung des Heinrich-Böll-Preises 2023 der Stadt Köln für das Gesamtwerk Kathrin Rögglas heißt es: »Kathrin Röggla ist eine Schriftstellerin, die mit drei Adjektiven beschrieben werden kann: engagiert, interessiert, elaboriert.« Das haben wir am heißen Sonntagvormittag erlebt, als die 1971 in Salzburg geborene Autorin Kathrin Röggla im jour fixe über ihre Arbeit als Prosa- und Theaterautorin im Gespräch mit Ulla Egbringhoff erzählte.

Spannend war es, über ihren aktuellen Roman „Laufendes Verfahren“ zu sprechen, in dem es um den bedeutendsten Gerichtsprozess seit der Wende geht, dem NSU-Prozess, den Kathrin Röggla bald ausführlich im Kölner Literaturhaus vorstellen wird. Uns interessierten zudem aber auch ihre Arbeit über alle Medien hinweg, ihr Engagement als Vizepräsidentin der Akademie der Künste und als Professorin für literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien in Köln.

Wir haben uns über den Besuch der „engagierten, interessierten und elaborierten“ Schriftstellerin Kathrin Röggla sehr gefreut und danken herzlich.

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